Förderpreis

Förderpreis „Verein(t) für gute Schule und Kita“ 2018

Logo des Förderpreis 2018 - Förderpreis „Verein(t) für gute Kita und Schule“ 2018

Thema: Bildung frei von Geschlechterklischees

Die Bewerbungsphase für den Förderpreis „Verein(t) für gute Schule und Kita“ 2018 ist nun beendet. Wir bedanken uns bei allen Bewerber*innen und freuen uns, die nominierten Projekte ab September vorzustellen und am 12. November 2018 zur Preisverleihung in Berlin begrüßen zu dürfen.

Was ist der Förderpreis „Verein(t) für gute Kita und Schule“?

Kita- und Schulfördervereine bündeln das zivilgesellschaftliche Engagement von Eltern, Erzieherinnen und Erziehern, Lehrkräften, Schüler*innen und interessierten Dritten. Durch ihre engagierte Arbeit gestalten sie Bildung mit, schaffen sozialen Ausgleich, schließen Lücken und werden so zu verlässlichen Partner*innen bei der Entwicklung des Lern- und Lebensraums Kita und Schule.

Der Förderpreis prämiert seit bereits vier Jahren deutschlandweit erfolgreiche Projekte von Schulfördervereinen und in diesem Jahr erstmals auch von Kita-Fördervereinen. Ziel ist es, in Kita und Schulen wirksame Projekte zu entdecken, zu fördern und zu verbreiten. „Spicken und Nachahmen sind ausdrücklich erwünscht!“, so der Wunsch der Stiftung Bildung. Sie arbeitet dabei bundesweit eng mit den Verbänden der Kita- und Schulfördervereine zusammen.

Logos für den Förderpreis 2018

Worum geht es in der Ausschreibung 2018?

Gesellschaftlich fest verankerte Geschlechterstereotype prägen von früher Kindheit an trennende Vorstellungen von „Weiblichkeit“ und „Männlichkeit“ und haben maßgeblichen Einfluss auf Berufsvorstellungen und Lebensplanung von Mädchen und Jungen. Dies hat auf drei Ebenen Auswirkungen:

  • Gesellschaftlich: Eine klischeefreie Berufs- und Studienwahl hat eine eigenständige Existenzsicherung über den gesamten Lebensverlauf im Blick und ermöglicht Frauen und Männern eine gleichberechtigte gesellschaftliche Partizipation.
  • Individuell: Die berufliche Selbstverwirklichung ist ein wesentlicher Aspekt persönlicher Zufriedenheit und Lebensqualität. Geschlechterklischees schränken die freie Entfaltung der Persönlichkeit ein.
  • Wirtschaftlich: Eine wettbewerbsfähige Volkswirtschaft ist darauf angewiesen, dass alle jungen Menschen ihre Fähigkeiten unter Berücksichtigung ihrer Lebensentwürfe bestmöglich realisieren. Dadurch werden die gesamtwirtschaftlichen Wachstumspotenziale genutzt und es wird ein wichtiger Beitrag zur Sicherung des Fachkräftebedarfs geleistet.

Deshalb ist es von zentraler Bedeutung, frühzeitig mit der kritischen Auseinandersetzung von Geschlechterzuschreibungen und -erwartungen zu beginnen und Kinder und Jugendliche zu ermutigen, ihren individuellen Neigungen, Fähigkeiten und Talenten zu folgen – frei von Geschlechterklischees.

Eine pädagogische Begleitung und Bildung frei von Geschlechterklischees befähigt Kinder und Jugendliche, Geschlechterstereotype in den Blick zu nehmen, zu hinterfragen und mit eigenen Lebensentwürfen abzugleichen: Welche Geschlechterklischees gibt es für Frauen und Männer? Ist Geschlecht eine biologische Dimension oder etwas, das wir tagtäglich praktizieren, indem wir uns in einer gewissen Art und Weise kleiden und verhalten? Schränken Geschlechterklischees Menschen darin ein, sich frei zu entfalten und führen sie auch zu Benachteiligungen? Sind sie zeitlos oder unterliegen sie fortwährenden gesellschaftlichen Veränderungen? Sind Vorstellungen von Weiblichkeit und Männlichkeit in anderen Kulturen vielleicht auch ganz anders als bei uns?

Schüler*innen haben in ihrer Entwicklung schon vielfältige Erfahrungen mit dem Thema „Geschlechterklischees” gemacht und machen tagtäglich Neue. Sie wissen, dass das Thema keine reine Theorie, sondern in ihrem Alltag von ganz praktischer Relevanz ist. Dennoch wird es in der Regel nicht thematisiert und bewusst reflektiert. Dabei sind Geschlechterfragen gerade für eine demokratische Gesellschaft von großer Bedeutung, da sie gesellschaftliche Partizipation und individuelle Selbstverwirklichung umfassen. Kinder und Jugendliche sollten aus diesem Grunde ganz bewusst mit dem Thema in Kontakt kommen. Dabei sollte weniger eine theoretische Fundierung, als vielmehr das praktische Erleben und Spielen mit Geschlechterklischees im Vordergrund stehen. Kurzfristige Angebote können zu einer ersten, bewussten Auseinandersetzung mit dem Thema beitragen, längerfristige Maßnahmen können helfen, flexiblere Geschlechtervorstellungen nachhaltig im Bewusstsein zu verankern.

Gewünscht werden Projekte, die Kindern und Jugendlichen eine kritische Auseinandersetzung mit Geschlechterklischees ermöglichen und zu einer Flexibilisierung von Männlichkeits- und Weiblichkeitsbildern beitragen.

Im Kita Bereich kann dies u. a. durch den bewussten Einsatz von Bilder- und Kinderbüchern erfolgen, die mit verschiedenen Rollenbildern von Mädchen und Frauen sowie Jungen und Männer arbeiten und für Rollenspiele erweiterte Perspektiven aufzeigen und zum Nachfragen anregen. Ebenso kann die Qualifizierung der Erzieherinnen und Erzieher im Bereich der geschlechterdifferenzierenden Pädagogik im Kindergarten im Fokus des Projekts stehen.

In der Schule können Maßnahmen wie der Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag und der Boys’Day – Jungen-Zukunftstag für eine Berufsorientierung frei von Geschlechterklischees angeboten werden oder das Projekt greift die Fortbildung der Lehrkräfte beispielsweise zum Thema „Gendersensibel lehren und lernen“ auf und wie diese Kompetenz den Unterricht verändert.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Zeigen Sie uns Beispiele Ihres Engagements, von denen andere lernen können!

Welche Projekte suchen wir für den Förderpreis „Verein(t) für gute Kita und Schule“ 2018?

Wir suchen Projekte zum Thema Bildung frei von Geschlechterklischees. Bewerben können sich Kita – und Schulfördervereine, die mit ihren Kitas und Schulen ein Projekt initiiert haben und folgende Kriterien erfüllen:

  • Das Projekt behandelt eine relevante konkrete Herausforderung an der jeweiligen Kita oder Schule (z.B. geschlechterdifferenzierte Pädagogik, geschlechtergerechte Berufs- und Studienorientierung) oder ist die Antwort auf ein konkretes Problem (z.B. Sozialtrainingskurse, Gewaltprävention, deviantes Verhalten, Essstörungen, Extremismus, etc.).
  • Das Projekt ist bereits über das Ideenstadium hinaus entwickelt und es können erste Ergebnisse präsentiert werden.
  • Das Projekt ist langfristig angelegt und kontinuierlich in den Kita- und Schulalltag eingebunden bzw. soll zukünftig eingebunden werden.
  • Kinder und Jugendliche sind in das Projekt aktiv eingebunden, im besten Fall haben sie das Projekt selbst angestoßen oder führen es durch.
  • Bei der Umsetzung des Projektes wird mit der Kita- und Schule und möglichst auch mit außerschulischen Partner*innen kooperiert.

Die Nominierung erfolgt durch die Verbände der Kita- und Schulfördervereine. Die Verbände legen dabei folgende Kriterien zugrunde:

  • Wirksamkeit: Das Projekt bewirkt deutliche und kontinuierliche Veränderungen vor Ort und ist geeignet innerhalb der Kita- und Schulgemeinschaft die Haltungen und Werte unter Geschlechteraspekten zu erweitern.
  • Beteiligung: Kinder und Jugendliche sind maßgeblich an der Ideenfindung und Umsetzung beteiligt und wirken aktiv mit.
  • Vernetzung: Im Rahmen des Projektes kooperier(t)en Kita- und Schulförderverein mit Kita und Schule eng. Eine Kooperation mit außerschulischen Partner*innen ist wünschenswert.

Welche Preise werden verliehen?

Der Förderpreis „Verein(t) für gute Kita und Schule“, mit dem drei Projekte öffentlich ausgezeichnet werden, ist mit jeweils 5.000 Euro dotiert. Das Preisgeld kann von den Preisträger*innenprojekten frei eingesetzt werden.

Die Reisekosten zur Verleihung werden für alle Nominierten bis zu einem festgesetzten Höchstpreis erstattet. Alle nominierten Projekte erhalten die Möglichkeit, sich auf der Internetseite der Stiftung Bildung und der Internetseite der Nationalen Kooperationen www.klischee-frei.de zu präsentieren und profitieren von der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Wie läuft das Bewerbungsverfahren ab?

Bewerbungsphase vom 1. März – 30. April 2018: Die Schulfördervereine können sich mit einer kurzen Projektbeschreibung bei den Verbänden der Kita- und Schulfördervereine bewerben.

Nominierungsphase vom 1. Mai – 31. Mai 2018: Aus allen eingegangenen Bewerbungen wählen die Verbände der Kita- und Schulfördervereine Projekte für den Förderpreis „Verein(t) für gute Kita und Schule“ 2018 aus und nominieren sie für den Bundesentscheid. Dazu erstellen die Verbände gemeinsam mit den Bewerber*innen die Nominierungsunterlagen.

Präsentation der nominierten Projekte und Juryentscheid ab September 2018: Eine Jury aus unabhängigen Expert*innen wählt drei Projekte aus, die den Förderpreis erhalten. Alle nominierten Projekte werden auf der Internetseite der Stiftung Bildung und auf der Internetseite der Nationalen Kooperationen www.klischee-frei.de präsentiert.

Seminarfachtag und Preisverleihung am 12. November 2018: Die Verleihung des Förderpreises „Verein(t) für gute Kita und Schule“ 2018 findet in den Räumen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in Berlin statt. Die Reisekosten zur Verleihung werden für alle nominierten Projekte bis zu einem festgesetzten Höchstpreis erstattet.

Wo können sich Schulfördervereine bewerben?

Für eine Bewerbung für den Förderpreis „Verein(t) für gute Kita und Schule“ 2018 wenden Sie sich mit Ihrem Projekt bitte direkt an Ihren Verband der Kita- und Schulfördervereine in Ihrem Bundesland oder an den Bundesverband.

Es gibt folgende teilnehmenden Verbände der Kita- und Schulfördervereine:

  • Bayern: Landesverband der Kita- und Schulfördervereine Bayern e.V. (LSFV.BAYERN)
  • Berlin-Brandenburg: Landesverband Schulischer Fördervereine Berlin-Brandenburg e.V. (lsfb)
  • Hamburg: Landesverband der KiTa-, Schul-und Fördervereine Hamburg e.V. i. G. (LSFH)
  • Hessen: Landesverband der Schulfördervereine in Hessen e.V. (LSFV-HE)
  • Niedersachsen: Landesverband der Kita- und Schulfördervereine Niedersachsen e.V. (LSFV-N)
  • Sachsen: Sächsischer Landesverband der Schulfördervereine e.V. (SLSFV)
  • Sachsen-Anhalt: Landesverband der Kita- und Schulfördervereine Sachsen-Anhalt e.V. (LSFV-ST)
  • Thüringen: Thüringer Landesverband der Schulfördervereine e.V. (TLSFV)
  • Sonstige Bundesländer: Bundesverband der Kita- und Schulfördervereine e.V. (BSFV)

Aus allen Bewerbungen nominieren die Verbände der Kita- und Schulfördervereine insgesamt rund 20-25 Projekte für den Förderpreis „Verein(t) für gute Kita und Schule“ 2018, die an die Stiftung Bildung weitergereicht werden.

Wie sollte die Bewerbung aussehen?

Bewerben können sich die Vereine mit einer formlosen Projektskizze. Diese Projektskizze sollte maximal eine Seite umfassen und die folgenden Punkte umreißen: Ziele und Zielgruppe, methodische und organisatorische Umsetzung, Einbindung in den Kita- und Schulalltag, Ergebnisse/Wirkungen, Rolle einzelner Akteur*innen (insbesondere der Kinder und Jugendlichen, des Kita- und Schulfördervereins und der Kooperations- und Netzwerkpartner*innen).

Wir möchten alle nominierten Projekte auf unseren Webseiten präsentieren. Dafür benötigen wir Fotos, Bilder und ggf. Videos, die die Projekte dokumentieren und die veröffentlicht werden dürfen. Für die Projektskizze ist dieses Material noch nicht notwendig.

Wie setzt sich die Jury zusammen?

In der Jury wirken mit Vertretungen der Stiftung Bildung, des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Mögliche weitere Jurymitglieder sind engagierte Jugendliche, erfahrene Pädagog*innen, Vertretungen der Wissenschaft sowie Initiator*innen gemeinnütziger Initiativen im Bildungsbereich.

Den Förderpreis „Verein(t) für gute Kita und Schule“ 2018 richten für Sie aus:

Stiftung Bildung

Die Stiftung Bildung wirkt als gemeinnützige Spendenorganisation direkt an der Basis über das bundesweite Netzwerk der Kita- und Schulfördervereine, stärkt die Handelnden, setzt sich für vielfältige und partizipative Bildung ein und lässt Ideen vor Ort Wirklichkeit werden. Darüber hinaus fördert die Stiftung Bildung mit ihrer Arbeit die Beteiligung von Kinder und Jugendlichen und stärkt das zivilgesellschaftliche Bildungsengagement.

www.stiftungbildung.com/spenden

Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag und Boys’Day – Jungen-Zukunftstag

Der Girls’Day und der Boys’Day sind Projekte des Kompetenzzentrums Technik-Diversitiy-Chancengleichheit e. V.. Der Girls’Day wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Der Boys’Day wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Ziel beider Projekte ist die Erweiterung des Berufswahlspektrums von Mädchen und jungen Frauen sowie von Jungen und jungen Männern.

www.girls-day.de und www.boys-day.de

Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V.

Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. fördert bundesweit die Chancengleichheit von Frauen und Männern. Der Verein bündelt Expertise aus Forschung und Praxis für die Anerkennung von Vielfalt als Erfolgsprinzip in Wirtschaft, Gesellschaft und technologischer Entwicklung. Zu seinen passgenauen Maßnahmen für die Umsetzung von Chancengleichheit und Diversity gehören wirksame Projekte und Kampagnen sowie vielfältige Angebote zur Organisationsentwicklung.

www.kompetenzz.de

Nationale Kooperationen zur Berufs- und Studienwahl frei von Geschlechterklischees

Die „Nationalen Kooperationen“ werden getragen von Institutionen, die sich für eine Berufs- und Studienwahl ohne Geschlechterklischees engagieren. Zu dem breiten Bündnis zählen die Bundesministerien für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, für Bildung und Forschung, Arbeit und Soziales, für Wirtschaft und Energie sowie das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. Ebenfalls engagieren sich die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, der Arbeitgeberverband Gesamtmetall, der DGB Bundesvorstand, die Bundesagentur für Arbeit sowie Vertretungen der Länder und der Praxis im Bildungsbereich und viele weitere Institutionen. Die Schirmherrschaft hat die Frau des Bundespräsidenten Elke Büdenbender übernommen. Angesprochen sind alle am Prozess der Berufs- und Studienorientierung beteiligten Akteurinnen und Akteure – von der Frühen Bildung über Schulen, Berufsberatung, Hochschulen, Einrichtungen und Unternehmen bis zu den Eltern.

www.klischee-frei.de

Das war der Förderpreis „Verein(t) für gute Schule“ 2017

Thema: Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) & Kooperationen

Die Preisverleihung des Förderpreises „Verein(t) für gute Schule“ 2017 fand am 06. November in Berlin statt.

Pressemitteilung zur Verleihung des Förderpreises „Verein(t) für gute Schule“ 2017
Review des Förderpreises 2017

Broschüre zum Förderpreis „Verein(t) für gute Schule“ 2017 – Alle Preisträger*innen und nominierten Projekte (PDF-Datei)

Übersicht über alle nominierten Projekte 2017
Kontaktdaten der einzelnen Verbände (PDF-Datei)

Das war der Förderpreis 2016

Die Preisträger 2016 – Förderpreis Verein(t) für gute Schule (PDF-Datei)

Nominierte Projekte für den Förderpreis 2016 – Alle Projekte, alle Informationen

„Wir leben Vielfalt“ – Broschüre zu den nominierten Projekten und Preisträgern 2016 (PDF-Datei)

Flyer zum Förderpreis „Verein(t) für gute Schule“ 2016 (PDF-Datei)
Ausschreibung für den Förderpreis 2016 (PDF-Datei)
Kontaktdaten der einzelnen Verbände (PDF-Datei)Die Förderpreisverleihung fand am 04. November 2016 in Berlin statt.
Programm des Seminartags und der Preisverleihung (PDF-Datei)
Kurzbeschreibung aller Workshops des Seminartages (PDF-Datei)

2014 : Die feierliche Verleihung des Förderpreises „Verein(t) für gute Schule“ hat am 11. November 2014 im Stiftungsforum am Brandenburger Tor stattgefunden.

Alle 31 nominierten Projekte und die Preisträger des Abends stellen wir Ihnen hier vor (PDF-Datei).

Nominierte Projekte für den Förderpreis 2017

  • Handel ohne Geld - Evangelische Schule Neuruppin - Förderpreis 2017 Handel ohne Geld – Mittelalter oder Zukunft?

    Für die sechs Jugendlichen des Projekts unverblühmt – Nimm und Gib-Laden der Evangelischen Schule Neuruppin in Brandenburg wäre die Antwort: Zukunft! Die Gruppe entwickelte das Projekt eigenverantwortlich und führte es über zwei Schuljahre, von September 2015 bis März 2017, durch. Unter dem Motto „Eine Welt, in der Geld keine Rolle

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  • Kinder halten ihre Bücher - Grundschule Ahlbeck - nominiert für den Förderpreis 2017 „Plötzlich kam ein Alien aus dem Gebüsch…“ – Kinder machen Bücher

    Nach dem Motto „Kinder machen Bücher für Kinder und Erwachsene“ sind die Kinder der Kleinen Grundschule auf dem Lande Ahlbeck (Mecklenburg-Vorpommern) ihre eigenen Autorinnen und Autoren in Text und Bild im Projekt Buchkinder Am Stettiner Haff. Sie erarbeiten die Themen und die Gesamtgestaltung, sind Herausgebende und Verlegende, präsentieren ihre Arbeiten

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  • Schülerfirma des Johannes-Landenberger-Zentrums - nominiert für den Förderpreis 2017 Mit einer Schülerfirma zu mehr Selbständigkeit

    Die Gründung der Schülerfirma des Johannes-Landenberger-Förderzentrums in Weimar (Thüringen) und des Schulfördervereins Für Euch e.V. war eine Reaktion auf die Veränderungen im Zuge der großen Inklusionsdebatte. Die Ursachen von Förderbedarfen verschieben sich. Immer mehr Kinder und Jugendliche weisen komplexe Störungsbilder infolge von Milieuschädigung und Traumatisierung auf. Eine wesentliche Ursache dafür

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  • Wohlfühlort Schule - KGS Kirchberg - Förderpreis "Verein(t) für gute Schule" 2017 Schule als Wohlfühlort

    „Die Schüler*innen nehmen die Schule als ein Stück Heimat wahr, wo sie sich wohlfühlen und gerne hingehen. Sie ist nicht nur mit Begriffen wie Lernen, Leistungsdruck und Noten konnotiert, sondern auch wie Freundschaft, gemeinsam spielen, miteinander kommunizieren“ – diese Ziele verfolgt das Projekt Schule als Lebens(werter) Raum der KGS Kirchberg

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  • Förderverein gründet Schule - Evangelische Grundschule Halle - Nominiert für den Förderpreis 2017 Ein Förderverein gründet eine Schule

    Engagierte Eltern haben sich in einem Förderverein zusammengeschlossen, um eine Grundschule mit dem Themenschwerpunkt nachhaltige Bildung (Lernen lernen, stärkenbasierter individualisierter Unterricht) zu gründen. So wurde die Idee einer werteorientierten (evangelischen), kindzugewandten (reformpädagogischen) Schule mit Englisch ab der ersten Klasse geboren. Das Engagement der Eltern geht über die nun erfolgreich errichtete

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