Termininfos

Termin Informationen:

  • Sa
    05
    Mrz
    2016

    "Mit Ehrenamt Schulen und Kitas fördern!" - 2. lsfb Seminartag

    10:00 - 18:30Maxim-Gorki-Gesamtschule, Förster-Funke-Allee 106, 14532 Kleinmachnow (barrierefrei)

    Der Seminartag wendet sich unter dem Motto "Mit Ehrenamt Schulen und Kitas fördern!" an alle ehrenamtlich Engagierten. In den Seminaren wird speziell Wissen für Schul- und Kita-Fördervereine angeboten. Die Veranstaltung bietet auch Raum zum gegenseitigen Kennenlernen und dem Austausch von Erfahrungen. lsfb-Fachleute stehen den ganzen Tag zu Gesprächen bereit.
    Es finden in 3 Blöcken jeweils 2 Seminare parallel statt.

    Programm

    09.30-10.00 Uhr Ankunft und Anmeldung
    10.00-10.10 Uhr Begrüßung
    10.15-12.15 Uhr
    Seminar: Vereinsrecht für Fördervereine
    Seminar: Antragsfitness - wie stelle ich einen erfolgreichen Förderantrag?
    12.15-13.00 Uhr Mittagspause,
    Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und Gespräch mit lsfb-Fachpersonen
    13.00-13.30 Uhr Die Stiftung „Großes Waisenhaus zu Potsdam“ und der lsfb verleihen gemeinsam den Förderpreis zum Thema „Willkommenskultur an Schulen und Kitas“. Prämiert werden mit einer Gesamtfördersumme von 5000,- Euro die überzeugendsten Projektideen und Initiativen, die einen Beitrag dazu leisten, die Integration von benachteiligten Kindern und Jugendlichen aus schwierigen sozialen Umfeldern oder von Flüchtlingskindern zu unterstützen zu unterstützen. Seien Sie gespannt!
    13.40-16.00 Uhr
    Seminar: Steuerrecht für Fördervereine
    Seminar: Datenschutz und Medienrecht - Was müssen Fördervereine beachten?
    16.00-16.20 Uhr Kaffeepause,
    Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und Gespräch mit lsfb-Fachpersonen
    16.30-18.30 Uhr
    Seminar: Buchführung für Fördervereine
    Seminar: Mitgliedergewinnung und Anerkennungskultur

    Kosten
        Mit lsfb-Mitgliedschaft:
        25,00 € für die 1. Person
        15,00 € für jede weitere Person des Mitgliedsvereins
        Ohne lsfb-Mitgliedschaft:
        50,00 € pro Person
    Der Teilnahmebeitrag ist am Veranstaltungstag bar vor Ort zu bezahlen.
    Enthalten sind die Teilnahme an allen Seminaren, Getränke und ein Mittagsimbiss.

    Anmeldungen
    sind nur bis spätestens zum 1. März 2016 möglich.

    Anfahrt
    Maxim-Gorki-Gesamtschule, barrierefrei
    Förster-Funke-Allee 106, 14532 Kleinmachnow
    www.maxim-gorki-gesamtschule.kleinmachnow.de
    Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: mit dem Bus 620, 622, 623 oder 628
    bis Haltestelle Kleinmachnow Rathausmarkt.

    Seminarinhalte

    Seminar: Vereinsrecht für Fördervereine, 10.15-12.15 Uhr

    • Der Vorstand, Innen- und Außenhaftung
      Geschäftsführung, Aufgabenverteilung, Außenvertretung
      Anforderungen an die Satzung, Geschäftsordnung als Ergänzung
      Notariat, Vereinsregister, Finanzamt
      Die Mitgliederversammlung, Einladungsvorschriften, Agenda, Anträge
      Geschäfts- und Kassenberichte, Beschlüsse, Wahlen, Satzungsänderungen
    • Referent: Axel Böhm, Dipl.-Kfm.(FH), Steuerberater, Berlin, Mitarbeiter der Solidaris GmbH, Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung

    Seminar: Wie stelle ich einen erfolgreichen Förderantrag? 10.15-12.15 Uhr

    • Aufbau und Inhalte von Förderanträgen mit Praxisbeispielen.
      Wann ist ein Vorhaben förderfähig durch eine Stiftung wie die Waisenhaus-Stiftung?
      Wie können Projektziele möglichst konkret und messbar formuliert werden?
      Wie kann ein Projekt nachhaltig ausgerichtetwerden?
      Wie lassen sich die Alleinstellungsmerkmaleeines Projektes herausstellen?
      Wie können Kosten realistisch kalkuliert werden?
      Welche Formulierungen sind unabdingbar und welche sollte man besser vermeiden?
    • Referent: René Schreiter, Referent für Projektförderung, Stiftung „Großes Waisenhaus zu Potsdam“

    Seminar: Steuerrecht für Fördervereine, 13.40-16.00 Uhr

    • Dokumentationspflichten
      Gemeinnützigkeit
      Haftungsgefahren für den Vorstand
      Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb und Zweckbetrieb
      Geld- und Sachspenden, Sponsoring
      Vergütung für Aktive, Übungsleiter- und Ehrenamtspauschale
    • Referent: Torsten Wiedemann, Dipl. Betriebswirt (FH), Steuerberater, Potsdam

    Seminar: Datenschutz und Medienrecht - Was müssen Fördervereine beachten? 13.40-16.00 Uhr

    • Prinzipien und Rechtsgrundlagen Datenschutz
      Kommunikation und Datenaustausch zwischen Schule und Förderverein - Grenzen und Möglichkeiten.
      Persönlichkeitsrechte und das Recht am eigenen Bild - Einwilligungserklärungen als Grundlage für Veröffentlichungen.
      Homepage und Social Media.
      Empfehlungen für die Darstellung und die Kommunikation im Internet & außerhalb des Internets.
      Hinweise zum Urheberrecht.
      Fallbeispiele zum Medienrecht im Schulalltag
    • Referenten:
      Berit Schweiger, Regionale Datenschutzbeauftragte für Schulen Charlottenburg-Wilmersdorf und Steglitz-Zehlendorf
      Torsten Mielke, Regionaler Datenschutzbeauftragter für Schulen Spandau und Reinickendorf

    Seminar: Buchführung für Fördervereine, 16.30-18.30 Uhr
    Vorkenntnisse im Vereinssteuerrecht erforderlich. Die Buchhaltung wird mittels einer Excel-basierten Kassenführung dargestellt. Für Beispielbuchungen
    mit der Exeltabelle kann ein Laptop – bitte mit vollem Akku – mitgebracht werden.

    • Pflicht zur Buchführung, die regelmäßigen Geschäftsvorfälle
      Beiträge und Spenden, Gebühren, Bürokosten, Reisekosten, Zinsen
      Ehrenamtspauschale, Übungsleiterpauschale, Aufwandsersatz
      Einnahmenüberschuss- mit Mittelverwendungsrechnung
      Berichte der Schatzmeisterin / des Schatzmeisters und des Vorstands (als Vorlage für die Steuererklärung)
      Steuerklärung, Erläuterung der Anlage Gem 1
    • Referent: Torsten Wiedemann, Dipl. Betriebswirt (FH), Steuerberater, Potsdam

    Seminar: Mitgliedergewinnung und Anerkennungskultur, 16.30-18.30 Uhr
    Das Seminar wendet sich an alle, die wissen wollen, wie das Mitgliedergewinnen geht und was Anerkennungskultur damit zu tun hat.

    • Mitglieder gewinnen, aber warum?
      Aktive, Ehrenamtliche, Engagierte gezielt finden
      Anerkennungskultur: Danke, FreiwilligenPass & Co
      Kommunikation: Zuhören – sich selbst und anderen
      Best Practice Beispiele
      Erfahrungsaustausch
    • Referentin: Katja Hintze, M.A. phil., Vorsitzende des lsfb und der Stiftung Bildung, Kooperationsmanagerin

    Anmeldungen sind bis zum 1. März 2016 erwünscht.


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Nominierte Projekte für den Förderpreis 2018

  • Kinder-Theater - nomniert für den Förderpreis 2018 Kinder-Theater gegen Geschlechterklischees

    Männer hören nicht zu, Frauen können nicht einparken – angeblich! Klischeehafte Vorstellungen wie diese sollen im Johanniter-Kinderhort im oberbayerischen Allershausen bald der Vergangenheit angehören oder besser: gar nicht erst entstehen. Kern des Projektes „Gender-AG im Kinderhort“ sind künstlerische Aufführungen. Die Kinder lernen dabei nach dem Ansatz der ästhetischen Bildung ihre

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  • Hände - Kita in Stralsund - nominiert für den Förderpreis 2018 Glitzersteine in der Bauecke – Bildungskonzept einer Kita

    Durch die Spielecken der Kindertagesstätte „Biene Maja“ in Stralsund weht seit Beginn des Projektes „Gender – Mädchen sind toll und Jungs auch“ ein frischer Wind. Lernen mit allen Sinnen: Das Bildungskonzept der Kita „Biene Maja“ beruht auf einem ganzheitlichen Verständnis. Zukünftig sollen hier auch Geschlechteraspekte stärker berücksichtigt werden. Mit der

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  • Kinderhaende werden bemalt - Projekt nominiert für den Förderpreis 2018 Weniger binär ist mehr!

    Eine binäre Geschlechterordnung zeigt sich in allen Facetten unserer Gesellschaft und schränkt dadurch den Blick auf die Entfaltungsmöglichkeiten jenseits der engen Rollenvorgaben für die jeweiligen Geschlechter ein. Deshalb ist eine genderreflektierte und vorurteilsbewusste Bildungsarbeit fest im Konzept des Kinderladens Wilde Mö(h)re in Berlin verankert. Von der Kleidung bis hin zur

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  • Demokratie und Geschlecht

    Das Projekt „Naturkita“ in der gleichnamigen Einrichtung im brandenburgischen Schulzendorf basiert auf einer demokratiefördernden Pädagogik – und hinterfragt Stereotype. Mit dem Projekt wollen die Pädagog*innen allen Kindern gleiche Bildungserfahrungen ermöglichen und starre Bilder von Männlichkeit und Weiblichkeit hinterfragen. Waldpädagogische Ansätze sowie eine demokratiefördernde Pädagogik bilden dafür die Grundlage. Zahlreiche Aktivitäten

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  • Kinder forschen - nominiert für den Förderpreis 2018 Forschen ohne Geschlechterklischees

    Im Kindergarten „Die Wühlmäuse“ in Bad Zwesten wird gerne geforscht. Im Mittelpunkt stehen Naturwissenschaften – und dass es beim Experimentieren klischeefrei zugeht. Seit 2013 ist die Kita ein „Haus der kleinen Forscher“. Dabei stehen spannende Experimente aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) auf dem Tagesplan. Spaß machen

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  • Ohne Klischees: Manege frei!

    Der Mitmachzirkus „Blubber“ öffnet seine Pforten für die Bilinguale Grundschule „Altmark“ in Stendal. Hier können sich die Kinder individuell ausprobieren und im Team auch Schwieriges meistern. Ob Zirkusdirektor*in oder Clown*in – in der Manege ist für alle eine passende Aufgabe dabei – und für Geschlechterklischees kein Platz. Professionell ausgebildete Artist*innen

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  • Klischeefreie Berufswahl - nominiert für den Förderpreis 2018 Mit Kreativität zur klischeefreien Berufswahl

    Das eigene Geschlecht als Kriterium für die Berufswahl? Keine besonders gute Idee: Wenn es um die berufliche Zukunft geht, sollten persönliche Fähigkeiten und Interessen im Fokus stehen. Davon sind auch die Lehrkräfte und Pädagog*innen der Gertrud-Luckner-Gewerbeschule in Freiburg fest überzeugt – sie unterstützen deshalb die Jugendlichen mit dem Theater-Projekt „Egal

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  • Ein Kindergarten frei von Geschlechterklischees - nominiert für den Förderpreis 2018 Jenseits von Blau und Rosa – ein Kindergarten und Geschlechterklischees

    Mit dem Projekt „Rosa gegen Blau, Blau gegen Rosa? Oder: Ein bunter Kindergarten jenseits von Geschlechterklischees!“ mischt der Verein Freier Aktiver Kindergarten in Stuttgart die Farben neu. Geschlechterklischees abbauen – das wollen Kinder, Eltern und das pädagogische Team hier bewusst gemeinsam erreichen. Dabei wird auf bewährte reformpädagogische Ansätze gesetzt, die

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