Gender

Förderpreis 2018: Bildung frei von Geschlechter-Klischees

Aus der ganzen Republik sind die Nominierten ins Bundesfamilienministerium angereist. Sie kommen zur Verleihung des Förderpreises „Verein(t) für gute Kita und Schule“ 2018. Drei Kita- und Schulfördervereine werden an diesen Abend ausgezeichnet. Ihre Belohnung: jeweils 5.000 Euro für ihr Engagement in Sachen „Bildung frei von Geschlechterklischees“ . Den Förderpreis 2018

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Logo des Förderpreis 2018 - Förderpreis „Verein(t) für gute Kita und Schule“ 2018

Ministerin Giffey übergibt Preis gegen Geschlechterklischees

Bundesfamilienministerin Dr.in Franziska Giffey hat heute im Ministerium in Berlin den Förderpreis „Verein(t) für gute Kita und Schule“ der spendenfinanzierten Stiftung Bildung vergeben Preisträger*innen sind drei Kita- und Schulfördervereine aus Berlin. Sie setzten sich unter 17 Nominierten aus elf Bundesländern durch Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert. Diesjähriges Thema

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Botschaften auf dem Boden - Projekt nominiert für den Förderpreis 2018

Von Schüler*innen für Schüler*innen

Mit der AG Feminismus, Aufklärung, Gender, Diversity wollen die Schüler*innen des Werner-von Siemens-Gymnasiums in Berlin mehr Bewusstsein für Vielfalt schaffen und zu einer offenen Gesprächskultur an ihrer Schule beitragen. Jede Woche nehmen mehr als zehn Schüler*innen an der AG teil und bearbeiten ganz verschiedene Themen, zum Beispiel: Gendervielfalt, berufliche Chancengleichheit,

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Ohne Klischees: Manege frei!

Der Mitmachzirkus „Blubber“ öffnet seine Pforten für die Bilinguale Grundschule „Altmark“ in Stendal. Hier können sich die Kinder individuell ausprobieren und im Team auch Schwieriges meistern. Ob Zirkusdirektor*in oder Clown*in – in der Manege ist für alle eine passende Aufgabe dabei – und für Geschlechterklischees kein Platz. Professionell ausgebildete Artist*innen

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So gar nicht typisch!

Die Kita Oberlichtenau im sächsischen Pulsnitz räumt auf mit verstaubten Geschlechterklischees. Dabei orientiert sich das pädagogische Handeln am Offenen Konzept. “In Oberlichtenau gibt es kein typisch Mädchen, typisch Junge”, so lautet der Titel des Projektes der Kita. Spielerisch lernen die Kinder hier, Geschlechterstereotype zu hinterfragen, zum Beispiel in verschiedenen Themenräumen.

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