Projekt Lesen mal anders - BBS Marienhain - Nominiert für den Förderpreis 2017

Lesen mal anders

Literatur erlebbar machen – das lernen die angehenden Erzieherinnen und Erzieher der BBS Marienhain gGmbH in Vechta (Niedersachsen). Ziel des Projektes Leselust statt Lesefrust zum Welttag des Buches ist das Wecken der Leselust bei Kindern und Erwachsenen.

Die Teilnehmenden üben unterschiedliche Darbietungsweisen und Methoden, um den Inhalt der Bücher lebendig werden zu lassen. Gleichzeitig erleben sich die Auszubildenden im Umgang mit ihnen fremden Gruppen und Altersstufen und erweitern so ihre Kompetenzen als angehende Erzieherinnen und Erzieher.
Die Idee, den Welttag des Buches attraktiver zu gestalten, entstand 2007. Gemeinsam wird jedes Jahr eine Vorauswahl an Buchtiteln getroffen. Die Auszubildenden der Fachschule für Sozialpädagogik erhalten eine begrenzte Anzahl an Titeln und wählen daraus einen zur Bearbeitung aus. In diesem Jahr war es Band 1 der Nordseededektive. Jede Person liest den Titel und es bilden sich Arbeitsgruppen mit je vier bis fünf angehenden Erzieherinnen und Erzieher.

Jede Arbeitsgruppe entwickelt in einer Lernsituation, die sich mit Literatur auseinandersetzt, eine Idee den Buchtitel interessant an Kinder heranzuführen. Dann wird ein Vormittag für Kinder und Jugendliche von Grundschulen bis zur Oberschulen in einer Buchhandlung gestaltet, bei dem Lesen im Mittelpunkt steht.

Der Schulförderverein der Berufsbildenden Schule Marienhain Vechta e.V. hat das Projekt nicht nur initiiert und die Mittel akquiriert, sondern hat es auch maßgeblich mitgestaltet. Drei Personen des Fördervereins haben bei der Organisation und Begleitung mitgeholfen.

Mehr Informationen zum Förderverein der Berufsbildenden Schule Marienhain Vechta e.V.

Dieses Projekt ist nominiert für den Förderpreis „Verein(t) für gute Schule“ 2017.

Wir sind eine Spendenorganisation für Bildung. Der Förderpreis „Verein(t) für gute Schule“ wird erst durch Ihre Spende möglich. In diesem Jahr feiern wir unser 5-jähriges Jubiläum. Schenken Sie uns eine Spende unter www.stiftungbildung.com/spenden


Bildrechte: Schulförderverein der Berufsbildenden Schule Marienhain Vechta e.V.

Nominierte Projekte für den Förderpreis 2017

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    Nachhaltigkeit ist für die KGS Dahlem keine Neben-, sondern Hauptsache. Die BNE-Profilierung der Schule spiegelt sich in zahlreichen Aktionen wieder. Diese ermöglichen den Grundschulkindern optimale Rahmenbedingungen für sozial, ökologisch und ökonomisch geprägte Schuljahre. Das Projekt Lebens(T)raum Schöpfung – Gestaltung eines vielfältigen naturverbundenen Schullebens unter den Aspekten einer BNE findet sich

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  • Schule für eine bessere Gesellschaft Schule für eine bessere Gesellschaft - Norbertusgymnasium - Nominiert für den Förderpreis 2017

    Zum Selbstverständnis des Norbertusgymnasiums in Magdeburg (Sachsen-Anhalt) gehört das soziale Lernen. Mit dem Projekt Soziales Lernen – Ausbildung zum Sportassistenten und Jugendgruppenleiter weitete die Schule die sozialen Lerninhalte auf die sportliche und soziale Betreuung von Kindern und Jugendlichen aus. Im Rahmen des sozialen Lernens machen alle Jugendlichen in der Klassenstufe

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  • Eine Grundschule unterrichtet auch die Eltern unterrichtet Eltern - Nominiert für den Förderpreis "Verein(t) für gute Schule" 2017

    Die Grundschule Kerschensteinerstraße in Hamburg hat das Projekt Family Literacy (FLY) schon 2005 ins Leben gerufen. Seitdem werden Familien (mehrheitlich Eltern) vom Schulpersonal darin unterstützt, ihren Kindern eine häusliche Schriftkultur anzubieten und an der Schriftkultur der Umgebung teilzuhaben. Dies geschieht an der Schule von der Vorschulklasse an bis zur 4.

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  • „Diese Schüler haben mir die Angst vor der Zukunft genommen“ Handyführerschein für Senioren - Kurt-Tucholsky-Schule - nominiert für den Förderpreis 2017

    Digital ins Alter: Jugendliche aus zwei Klassen eines 10. Jahrgangs der Kurt-Tucholsky-Schule in Flensburg (Schleswig-Holstein) führen Seniorinnen und Senioren zum Handyführerschein für Senioren. In dem Projekt, das seit September 2016 und mindestens bis Dezember 2017 läuft, haben sich die teilnehmenden Jugendlichen mit den Betriebssystemen „Android“ und „IOS“ von Smartphones auseinandergesetzt

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