Logo des BBE - Engagementpolitische Empfehlungen des BBE

Unser Beitrag zu den Engagementpolitischen Empfehlungen des BBE

Die Stiftung Bildung ist Teil des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement (BBE). Gemeinsam benennen die Beteiligten die wichtigsten Herausforderungen und zentralen Empfehlungen an die Engagementpolitik auf Bundesebene.

Die über 265 Mitglieder des BBE aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Arbeitsleben, Politik und Verwaltung repräsentieren den größten Teil des Engagements von 31 Millionen Menschen in Deutschland. Die engagementpolitischen Empfehlungen für ein Regierungsprogramm der 19. Legislaturperiode wurden im Juni 2017 verabschiedet und vor der Bundestagswahl an die politischen Parteien adressiert.

Folgende Handlungsempfehlungen sind der Stiftung Bildung besonders wichtig:

  • Junge Menschen müssen frühzeitig lernen und erfahren können, wie sie sich selbst engagieren können; vor allem Kitas- und Schulen müssen sich vermehrt für Mitbestimmung und Beteiligung öffnen.
  • Eine nachhaltige Entwicklung ist ohne engagierte Zivilgesellschaft nicht machbar; zivilgesellschaftliche Organisationen müssen bei der Politikgestaltung und der Umsetzung nachhaltiger Entwicklung stärker beteiligt werden. Kita- und Schulfördervereine sind hierfür geeignete Partner im Bildungsbereich.
  • Engagement gestaltet die Gesellschaft und ermöglicht die Weiterentwicklung demokratischer Werte; für engagierte Menschen müssen die Gestaltungsspielräume in der demokratischen Gesellschaft gestärkt werden.

Alle Informationen zu den Engagementpolitischen Empfehlungen des BBE zur Bundestagswahl 2017

Herausforderungen für die Engagement- und Demokratiepolitik (PDF-Datei, www.b-b-e.de)
Engagementpolitische Empfehlungen des BBE zur Bundestagswahl 2017.


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Pressekontakt: Daniela von Treuenfels, daniela.von.treuenfels@stiftungbildung.com

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