Patenschaftsprogramm im Rundbrief des Paritätischen Wohlfahrtsverbands Berlin

Der Paritätische Rundbrief, ein wichtiges Sprachrohr des Verbandes gegenüber seinen Mitgliedern und der Fachöffentlichkeit, berichtet in seiner aktuellen Printausgabe (Januar – März 2017, S. 47) über den Erfolg des Patenschaftsprogramms. Die Bilanz der Stiftung Bildung mit dem Landesverband Schulischer Fördervereine Berlin-Brandenburg e.V. (Isfb) könne sich sehen lassen: knapp 500 Patenschaften zwischen Kindern und Jugendlichen mit und ohne Fluchterfahrung, mehr als 1000 Teilnehmer in Berlin und Brandenburg. Auch 2017 sollen wieder 300 Patenschaftstandems durch das bundesweite Programm „Menschen stärken Menschen“ gefördert werden. Vor allem engagierte Kinder und Jugendliche rund um die Schulen, Kitas und deren Fördervereine stehen im Fokus.

Es gebe zahlreiche Fördermöglichkeiten. Zitiert wird Katja Hintze, Vorsitzende des Isfb, die auf die Finanzierung von BVG-Fahrscheinen für Fahrten der Tandems oder von Theaterkarten, Fortbildungen zu interkultureller Kompetenz oder auch von größeren Projekten wie Thementage hinweist. Die Unterstützung der Tandems vor Ort, also durch die betreuendem Erzieher*innen, Lehr- und Integrationsfachkräfte sei entscheidend für den Erfolg. Nach Aussage von Sophie von Wedel, feste Ansprechpartnerin im Verband für das Engagement vor Ort, gebe es eine neue Qualität des Austausches zwischen den Eltern und den Lehrkräften sowie zwischen Förderverein, Kita und Schule.

https://www.paritaet-berlin.de/presse/rundbrief.html (Rundbrief Januar – März 2017, S. 47)

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